Warum fühlt sich „alles richtig machen“ so verdammt schwer an?
Vielleicht kennst du diesen Moment am Abend: Du hast den ganzen Tag lang Gas gegeben. Du warst für alle da, hast jedes Detail perfekt gelöst und alle Feuer gelöscht, noch bevor sie ausbrechen konnten. Eigentlich müsstest du zufrieden sein.
Aber statt Stolz spürst du nur eine bleierne Schwere. Du fühlst dich leer, vielleicht sogar ein bisschen ausgenutzt oder innerlich völlig angespannt.
Und du fragst dich: „Stopp. Wo bin ICH eigentlich geblieben? Warum fühle ich mich so verbogen?“
Eigentlich bist du ein Mensch, der Harmonie liebt, Qualität schätzt und eine unglaubliche Gabe hat, Risiken zu erkennen. Das sind wunderbare Stärken!
Aber in stressigen Momenten übernimmt dein Autopilot. Er setzt dir die Maske des „Earn-Style“ auf. Das sind Strategien, die wir oft schon als Kinder gelernt haben: Wir glauben, wir müssten uns Sicherheit und Liebe durch Leistung und Anpassung erst verdienen.
Dabei verwandeln sich deine Stärken in Ketten:
Das Problem ist: Wir halten diese Masken oft für unseren Charakter. Wir sagen: „So bin ich halt.“
Aber ich sage dir: Nein, so bist du nicht. Das ist nur die Rolle, die du spielst, um dich sicher zu fühlen. Dein wahres Ich ist viel gelassener, mutiger und freier als dieser ständige Kampf um Anerkennung.
Hand aufs Herz: In welcher Situation hast du dich zuletzt für andere oder für ein „perfektes“ Ergebnis verbogen? Welcher dieser drei „getarnten Helfer“ hat dich in deiner Karriere bisher am meisten Kraft gekostet? 👇✨
Teile es gerne in den Kommentaren. Den Saboteur beim Namen zu nennen, ist der erste Schritt, um die Maske endlich abzusetzen.










